Jasmin

Duftend, blumig und beruhigend

Jasmin wird für seinen zarten blumigen Duft, seine weiche Süße und seine zeitlose Eleganz in der Teetradition geschätzt. Meist zum Aromatisieren von grünem, weißem oder Oolong-Tee verwendet, werden die Jasminblüten zur vollen Blüte geerntet und schichtweise mit Teeblättern gelegt, damit sie ihr natürliches Aroma abgeben. Seit Jahrhunderten in ganz Asien verehrt, schenkt Jasmin ein feines Sinneserlebnis, das eine alltägliche Tasse in ein beruhigendes, tief aromatisches Ritual verwandelt.

Zarter blumiger Duft
Jasmin verleiht dem Tee ein elegantes, natürlich süßes Aroma, das mit jedem Schluck sanft nachklingt.
Traditionell von Hand aromatisiert
Viele hochwertige Jasmintees entstehen nach traditionellen Verfahren, bei denen frische Blüten schichtweise mit Teeblättern gelegt werden.
Bereichert Teerituale
Sein betörender Duft lädt zu langsameren, achtsameren Teemomenten und bewusster Sinneswahrnehmung ein.
Von Natur aus reich an Aroma
Die Blüten enthalten Duftstoffe, die den unverwechselbaren, hoch geschätzten Jasminduft ausmachen.
Jasmin
Eleganter Geschmacksbegleiter
Jasmin ergänzt grünen, weißen und Oolong-Tee, ohne ihren natürlichen Charakter zu überdecken.
Geerntet zur vollen Blüte
Die Blüten werden in der Regel gepflückt, wenn ihr Duft am stärksten ist, damit sich das Aroma optimal überträgt.
Tiefes kulturelles Erbe
Jasmin wird seit Generationen in den Teetraditionen, Gärten und Zeremonien Asiens gefeiert.
Beliebt bei Bestäubern
Seine duftenden Blüten ziehen Bienen und andere Bestäuber an und unterstützen die Artenvielfalt in Kulturlandschaften.

Herkunftsgeschichte

In Indien wird Jasmin vor allem in Tamil Nadu, Karnataka, Andhra Pradesh und Teilen von Westbengalen angebaut. Warme Temperaturen, reichlich Sonne und gut durchlässige Böden schaffen ideale Bedingungen für gesunde, blühende Pflanzen. Tamil Nadu, besonders die Region um Madurai, ist bekannt für besonders duftende Jasminsorten, die tief in der lokalen Kultur verankert sind. Über den Tee hinaus spielen Jasminblüten eine wichtige Rolle bei Festen, religiösen Opfergaben und im Alltag. Ihr Anbau sichert Tausenden von Kleinbauern ein Auskommen und trägt zu lebendigen Agrarlandschaften bei, die reich an Bestäubern und traditionellem Gartenbauwissen sind.

Jasmin

Kurzinfos

Botanischer Name
Jasminum sambac (üblich zum Aromatisieren von Tee)
Pflanzenart
Blühender, immergrüner Strauch
Aromaprofil
Blumig, süß, zart, duftend, seidig
Koffeingehalt
Von Natur aus koffeinfrei (als reine Blüten); in Mischungen abhängig vom Basistee
Beste Genusszeit
Nachmittags, abends oder in achtsamen Momenten über den Tag
Typische Tee-Kombinationen
Grüner Tee, Weißer Tee, Oolong-Tee, Rose, Kamille, Zitronengras