Süßholzwurzel

Natürlich süße Wurzel, die erdige Tiefe und anhaltende Weichheit schenkt.

Die Süßholzwurzel, in Indien als Mulethi bekannt, bringt eine unverwechselbare natürliche Süße mit warmen, erdigen und sanft holzigen Untertönen. Seit Langem im Ayurveda und in traditionellen Kräuterzubereitungen geschätzt, verleiht die Wurzel Aufgüssen Tiefe und Balance und mildert zugleich schärfere Gewürze und Kräuter. Von Natur aus koffeinfrei, wird sie besonders dafür geschätzt, weiche, runde Teemischungen mit einer anhaltenden Süße zu schaffen, die keinen zugesetzten Zucker braucht.

Von Natur aus süß
Die Süßholzwurzel enthält Glycyrrhizin, einen natürlich vorkommenden Pflanzenstoff, der für ihre bemerkenswert intensive und anhaltende Süße verantwortlich ist.
Mildert kräftige Teemischungen
Ihre runde Süße gleicht wärmende Gewürze, frischen Schwarzen Tee und kräftigere Kräuter aus, ohne deren eigenen Charakter zu überdecken.
Von Natur aus frei von Koffein
Als reine pflanzliche Zutat enthält die Süßholzwurzel kein Koffein und lässt sich den ganzen Tag über in beruhigenden Kräuteraufgüssen genießen.
Verwurzelt in indischer Tradition
Als Mulethi oder Yashtimadhu bekannt, hat die Süßholzwurzel einen lange bestehenden Platz im Ayurveda und in Indiens traditioneller Kultur der Kräuterzubereitungen.
Süßholzwurzel
Ein anhaltender, runder Abgang
Ihre Süße entfaltet sich nach und nach am Gaumen und hinterlässt einen weichen, milden Abgang mit subtilen erdigen und holzigen Noten.
Reich an Pflanzenstoffen
Die Süßholzwurzel enthält von Natur aus Glycyrrhizin, Flavonoide und andere pflanzliche Inhaltsstoffe, die zu ihrem unverwechselbaren Charakter und ihrem traditionellen Wert beitragen.
Geerntet für reife Wurzeln
Die unterirdischen Wurzeln und Ausläufer werden sorgfältig ausgegraben, gereinigt, geschnitten und getrocknet, bevor sie für Tee- und Kräutermischungen aufbereitet werden.
Geeignet für langsames Ziehen
Ein großzügiges Ziehen lässt die dichten Wurzelstücke ihre vielschichtige Süße freigeben und ergibt eine vollmundige, tröstliche Kräutertasse.

Herkunftsgeschichte

In Indien wird Süßholz vor allem mit nördlichen Regionen verbunden, darunter Punjab und die Vorgebirge des Himalaya. Diese Landschaften bieten die tiefen, fruchtbaren, feuchtigkeitsspeichernden Böden, die die Pflanze braucht, um ihre ausgedehnten unterirdischen Wurzeln zu entwickeln. Sandiger oder lehmiger Boden mit guter Drainage und neutralen bis leicht alkalischen Bedingungen eignet sich besonders für den Anbau. Als mehrjähriges Mitglied der Hülsenfrüchtler-Familie ist Süßholz auch Teil natürlicher Nährstoffkreisläufe im Boden. Lokal als Mulethi bekannt, hat die getrocknete Wurzel einen festen Platz im Ayurveda und in traditionellen Hausaufgüssen, wo ihre Süße kräftigere Kräuter und Gewürze harmonisiert.

Süßholzwurzel

Kurzinfos

Botanischer Name
Glycyrrhiza glabra
Pflanzenart
Krautige, mehrjährige Hülsenfrucht
Aromaprofil
Natürlich süß, erdig, holzig, mild, anisartig
Koffeingehalt
Von Natur aus koffeinfrei
Beste Genusszeit
Nach den Mahlzeiten oder als Kräuterritual am Abend
Typische Tee-Kombinationen
Ingwer, Zimt, Fenchel, Pfefferminze, Tulsi und Schwarzer Tee